Schlagwort-Archive: Zukunft

Was bisher geschah…

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…na,kennt ihr diesen Satz?Oft wird er völlig unnötig am Anfang einer jeden Serie gesagt und dann kommen im Schnelldurchlauf noch einmal die wichtigsten Szene,damit ein jeder wieder weiß,worum es eigentlich geht. Ist ja nicht so,dass ich die Serie schon seit 3 Stunden gucke und ganz genau weiß,was vorher passiert ist. Aber nun gut,lassen wir das. Worauf ich eigentlich hinaus möchte ist, das mir erst heute wieder so richtig klar wurde,wie lange mein letzter Beitrag hier her ist und wie viel eigentlich in den letzten Monaten bei mir passiert ist. Ich habe einen Studienplatz bekommen,neue Leute kennengelernt, bin mit meinem Freund in unsere 1.eigene Wohnung gezogen, habe für meine Schwester eine Überraschungs-Harry-Potter-Geburtstagsfeier geplant, meine erste Uniklausurenphase hinter mich gebracht und finde erst jetzt so richtig die Zeit, die neue Stadt zu erkunden,mit all ihren Ecken und Kanten. Ich habe mir vorgenommen,euch regelmäßiger von meinen Geschichten aus dem Alltag und auf der Arbeit zu berichten,mal sehen, wie gut ich das letzendlich schaffe 😀 Für heute müsst ihr euch mit ein paar Bildern begnügen.

Unikatze begrüßt,Oktober 2016

Uniexkursion, November 2016

Billy Talent Konzert, Dezember 2016

Selbstgemachte Schokofrösche für den Geburtstag, Januar 2017

Der Um-/Einzug der Vierbeiner, Februar 2017

Das Eis meiner Kindheit völlig überteuert im schrecklichsten Real* überhaupt gefunden,März 2017
*dazu wann anders mehr

So ist das Leben

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Schon komisch,wie sich Tag für Tag nichts verändert und dann guckt man zurück und plötzlich ist nichts mehr so,wie es einmal war. Menschen ziehen weg,alte Probleme sind vergessen oder im besten Fall auch gelöst, neue Probleme stapeln sich, das Denken über verschiedene Sachen wurde verändert.

Einige Menschen sagen,Veränderungen sind gut. Vielleicht sind es ja manche auch. Andere hingegen sind es nicht. Zumindest nicht auf dem ersten Blick. Aber was soll man schon machen? Irgendwie das Beste aus jeder Situation und ein paar Menschen,die immer für einen da sind und die Abenteuerrutschbahn „Leben“ kann weitergehen.

Why so serious?

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Manche machen sich Sorgen, weil sie im Oktober in ihrer Heimatstadt anfangen zu studieren. Andere,weil sie dafür umziehen müssen und nicht wissen,wie sie ihr WG-Zimmer gestalten sollen. Und dann gibts auch noch ganz andere,die zum studieren einfach das Land verlassen. Ich komm dich und deinen bis dahin gekauften Dudelsack besuchen:D Enjoy it!☆

Abiball 2016

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Das war nicht unser Abiball,  sondern der Abiball des Jahrgangs unter uns. Ein Jahr ist unser eigener nun her. Man hat irgendwie das Gefühl, dass sich nichts verändert hat, alles ist gleich, nichts ist passiert. Man umarmt sich, stellt immer die gleiche Frage“Was machst du jetzt?“und geht weiter.Doch blickt man zurück, ist trotzdem nichts mehr so, wie es einmal war.
Umzug, Trennungen, FSJ, Praktika, Uni, Ausbildung…irgendwie stolpern wir alle durch unser Leben. Wie auch immer★

Mein Leben -Kraftklub

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Mein Leben ist nicht cool, mein Leben ist ein Arschloch.
Dein Leben läuft gut, mein Leben läuft Amok.
Und egal was ich tu, mein Leben bleibt ein Arschloch.
Dein Leben läuft gut mein Leben läuft Amok.

Ich beschwer mich gar nicht mehr darüber, im Regen zu stehen.
Ich hab mein Leben lang versucht, meinem Leben aus dem Weg zu gehen.
Ich will keinen Stress, versuch den Ärger zu vermeiden.
Doch mein scheiß Leben kann mich eben nicht leiden…

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Depression war nie tragbar doch steht uns so gut

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Eigentlich wollte ich nur kurz auf Facebook gehen. Die Startseite einmal runtercrollen, feststellen, wie langweilig Facebook geworden ist, seit dem es Whatsapp gibt und wieder offline gehen.
Doch dann habe ich eine Nachricht entdeckt, die mir eigentlich schon vor 2 Woche  geschickten wurde. Ich antwortete und plötzlich war ich in einem mehrstündigem Gespräch, in dem es über Depression, Selbstmordgedanken, Beziehungen und Zukunft ging. Krass, wie sich Menschen im Netz öffnen und über ihre Ängst und Gefühle reden…naja….schreiben können. Ich fand es echt beeindruckend, wie frei und offen die Person über ihre Krankheit schreiben konnte. Und auch, wie sie versucht damit klarzukommen. Sie hat meinen vollen Respekt verdient 🙂

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Seminarwoche 2

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Irgendwo im Nirgendwo. Einsam auf einem Berg. Und doch irgendwie gemeinsam als Gruppe.
Nach unserer Kennenlernwoche vor 3 Monaten hieß es letzte Woche „Auf in Runde 2“. Vertraute Gesichter und jede Menge Aktionen, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Wenn der Autofahrer plötzlich den Motor abstellt und Mitten auf dem Kauflandparkplatz anfängt zu schreien…

Wenn „Hulapalu“ ständig aus den Boxen schallt…

Wenn man plötzlich anfängt, lauter verschiedene Dialekte gleichzeitig zu sprechen…

DANN war es mal wieder eine typische Seminarwoche. Und obwohl es auch anstrengend war, die überfluteten Bäder und das unmöglich frühe Frühstück einem den letzten Nerv geraubt haben, so kann ich trotzdem sagen „Irgendwie vermiss ich es auch“.

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         „Lieblingsseminarmenschen -ihr wohnt viel zu weit weg“

Kopfsalat

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„The problem with the future is that it keeps turning into present“

-Groß erläutern braucht man diesen Satz nicht. Er erklärt sich von selbst,  jeder kennt das Gefühl. Man muss Entscheidungen treffen und Sachen planen, obwohl man nicht will. Doch man muss. Weil das Leben nicht wartet. Weil die Zeit verschwindet. Doch was ist richtig und was ist falsch? Reicht Plan A? Plan B? Plan C? Was bereue ich, wenn ich Plan A nehme? Was, wenn Plan B scheitert? Auf Plan C setzen? Welchen Plan setzte ich überhaupt um? Fragen über Fragen. Sie ergeben Kopfsalat. Und das ist das schlimmste. Denn man kann nicht aufhören, über diese Dinge nachzudenken.  Man kann nicht vor sich selbst weglaufen. Die Gedanken kommen mit. Auch wenn man nach außen hin eine Fassade aufbaut, innen bleiben sie. Nur wenigen Menschen erlaubt man einen Blick hinter die Fassade. Und noch weniger davon, verstehen einen wirklich. Aber wenn sie es tun, dann können manche Sätze von ihnen mitten ins Schwarze treffen. Sätze, die einem klarwerden lassen, was man sich selbst nicht eingesteht.
Larissa schrieb mir “ Nun denn, ich glaube, wir sind beide ganz gut darin, uns Gedanken über eine Entscheidung zu machen, die wir längst getroffen haben“.
– Du hast recht♡.Mitten ins Schwarze.

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How can I be ready for the future when I am not even ready to get up in the morning?

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I hate when I lose my things at school like my pens and self motivation.

Forreal huh | via Facebook .

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Schule heute

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Das Ende des Semesters ist ungefähr so:

Schreiben sie 16 Seiten, arbeiten sie an 5 verschiedenen Projekten in 5 verschiedenen Gruppen, malen Sie ein Kohleportrait von sich mit ihren Füßen, bauen Sie die Davidskulptur in Orginalgröße mit Hilfe einer Gabel, lernen Sie in der Zeit zu reisen und natürlich noch 2 Stunden Hausaufgaben, weil- ja weil es geht.

Haha