Schlagwort-Archive: Zeit

2017

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Plötzlich fliegt die Zeit. Eben war es quasi noch Sommer, plötzlich ist ein neues Jahr. Wo ist die Zeit geblieben? Und was hat sich bis hier hin alles verändert? Es ist gefühlt schon eine Ewigkeit her, dass ich hier etwas veröffentlicht habe – an dieser Stelle ein fettes Entschuldigung an alle, die hier regelmäßig reingucken 🙂 Aber im Moment komm ich leider einfach zu gar nichts. Mein Plan, in 4 Wochen ein ganzes Semester nachzuholen- klappt nicht, Verabredungen und Pläne bleiben auf der Strecke, eigentlich Wichtiges fällt unter den Tisch.

Ich werde mich dennoch bemühen, alles irgendwie auf die Reihe zu bekommen und hoffe, ihr da draußen habt eine entspannte und schöne Zeit und seid alle gut in 2017 rein gekommen ♥

 

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So ist das Leben

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Schon komisch,wie sich Tag für Tag nichts verändert und dann guckt man zurück und plötzlich ist nichts mehr so,wie es einmal war. Menschen ziehen weg,alte Probleme sind vergessen oder im besten Fall auch gelöst, neue Probleme stapeln sich, das Denken über verschiedene Sachen wurde verändert.

Einige Menschen sagen,Veränderungen sind gut. Vielleicht sind es ja manche auch. Andere hingegen sind es nicht. Zumindest nicht auf dem ersten Blick. Aber was soll man schon machen? Irgendwie das Beste aus jeder Situation und ein paar Menschen,die immer für einen da sind und die Abenteuerrutschbahn „Leben“ kann weitergehen.

Lebensretter gesucht

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Helft Tom und vielen weiteren Menschen, die an Blutkrebs erkrankt sind.
Es ist ganz einfach. Registriert euch auf der Seite der DKMS und ihr bekommt kostenlos ein Registrierungs-Set zugeschickt. Nachdem ihr zwei Abstriche eurer Mundschleimhaut mit den Stäubchen des Sets gemacht habt, schickt ihr das Set samt ausgefüllter Einverständniserklärung wieder zurück an die DKMS. Eure Gewebemerkmale werden ausgewertet und gespeichert – sofort seid ihr weltweit registriert und könnt Menschen helfen, die auf eure Hilfe hoffen. Also: Mund auf – Stäbchen rein – Spender sein.

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„LEBENSRETTER FÜR MEINEN 5-JÄHRIGEN TOM GESUCHT!“
So oft ist es auch für uns unbegreiflich, dass die Diagnose Blutkrebs gerade bei kleinen Kindern zuschlägt. Auch in dieser Woche ist es das Schicksal des kleinen Toms, das uns sehr traurig stimmt. Doch gemeinsam können wir dafür kämpfen, dass Tom Hilfe bekommt. Tom ist 5 Jahre alt und hat Blutkrebs. Nur eine Stammzellspende kann das Leben des kleinen Jungen aus Emden retten. Weltweit wurde noch kein passender Spender gefunden.

Wenn Du noch nicht als Stammzellspender registriert bist, hole das ganze einfach online unter http://www.dkms.de nach. Wir senden Dir dann unser Registrierungsset mit Wattestäbchen zu. Mit diesen machst Du einen Wangenschleimhautabstrich und sendest alles an uns zurück. Nur so können wir prüfen, ob Du das Leben von Tom oder das eines anderen Patienten retten kannst.

Toms Mama richtet sich mit diesen Worten an Euch: „Mein Sohn ist ein vergnügter intelligenter kleiner Junge. Er liebt Ausflüge ans Meer und spielt mit seinen Freunden leidenschaftlich gerne Lego. Seit der Diagnose sind genau diese normalen Dinge und die damit verbundenen unbeschwerten Tage vorbei.

Doch Tom ist ein kleiner Kämpfer und genau diese Kraft treibt uns alle an. Ich möchte meinen Sohn aufwachsen sehen, deswegen bitte ich Euch, lasst euch registrieren. Jeder Einzelne kann die Chance erhöhen, dass mein Sohn einen passenden Spender findet. Mit eurer Teilnahme schenkt ihr etwas Außergewöhnliches: die Hoffnung auf ein 2. Leben. Jedem, der an der Aktion teilnimmt, danke ich von ganzem Herzen.“

WICHTIG: Am 10.April 2016 gibt es in Klinikum Emden eine Registrierungsaktion in Toms Namen. Wenn Ihr in der Nähe wohnt, lasst Euch dort registrieren und zeigt Toms Angehörigen, dass sie nicht alleine sind.

Fast pünktlich

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Now | via Tumblr Tut mir leid, dass ich zu spät bin. Ich wollte eigentlich gar nicht kommen…

I woke up this morning with nothing to say. If only this would happened to more people

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:D Ich sage meistens nur „Morgen“ statt „Guten Morgen“. Warum? Naja, wäre es ein guter Morgen, würde ich noch in meinem Bett liegen und schlafen, anstatt mit Menschen zu reden.

I‘ m so thankful I had a childhood before technology took over

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Haha  Als ich 8 Jahre alt war, fand ich keinen einzigen Kleiderschrank, der mich nach Narnia gebracht hat.

Als ich 11 Jahre alt war, musste ich vergeblich auf meinen Brief aus Hogwarts warten.

Als ich 12 Jahre alt war, kam kein Satyr zu mir, der mich ins Halbblutcamp bringen wollte.

Gandalf? Ich zähl auf dich. Darauf, dass du mir ein Abenteuer zeigst.

I am a part of everything that I have read – Theodore Roosevelt

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I wish... | via Facebook

Es gibt so viele Bücher und zu wenig Zeit sie zu lesen. Und wenn man es so versucht, wie man es als Kind getan hat *Taschenlampe unter der Decke*, dann schläft man ein, noch bevor man das nächste Kapitel erreicht hat. Fesseln uns Bücher nicht mehr so? Reicht Ronja Räubertochter nicht mehr aus, um in uns die Abenteuerlust zu erwecken? Sind wir es satt, Meggie durch die Tintenwelt zu folgen, Robinson Crusos und Freitags Leben zu verstehen oder Eragon auf seinen Abenteuern zu begleiten? -Nein? Na dann los. Gebt ihnen wieder eine Chance. Und das Argument “ Aber ich hab keine Zeit“- das zieht nicht. Keiner hat Zeit, die muss man sich  eben nehmen.  Und wenn es nur 5 Minuten sind(:

Funny Daily

Das letzte mal

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Man regt sich über Dinge auf, die banal sind. Aber würde man das auch machen, wenn man weiß, das es das letzte mal ist? Wenn man etwas zum letzten mal macht, dann zelebriert man es immer. Man will, dass es noch einmal perfekt ist. Etwas besonders. Wenn man das letzte mal eine Freundin sieht, bevor sie ein Jahr ins Ausland geht, macht man eine Verabschiedungsfeier. Wenn man weiß, dass es eine Sache gibt, die man vielleicht nie wieder im Leben sehen wird, macht man ein Foto als Erinnerung. Oft weiß man nicht mal, dass es das letzte mal sein wird. Das man das letzte mal bei einer Freundin schlafen wird, zu der man ein Jahr später nicht mal mehr Kontakt hat. Wenn man gewusst hätte, das es das letzte mal ist, hätte man es dann anders gemacht? Hätte man es irgendwie besonders gemacht? Wahrscheinlich. Stattdessen hat man nie daran gedacht, das es jemals anders werden könnte. Das manche Sachen aufhören. Ich werde nie wieder am Laptop sitzen und denken „Och neee, morgen Schule. Ich will wieder Sommerferien“- denn die werde ich nie wieder in dieser Form haben. Komisches Gefühl.

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„Du weißt erst, was du hattest, wenn du es verloren hast“ – Falsch. Man weiß, was man hat, nur denkt man nicht daran, dass es irgendwann vorbei sein kann.