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Ein Trailer für die Vorlesung

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Wir lassen an der Stelle weg, dass es mir Leid tut, hier ewig nichts geschrieben zu haben und kommen gleich zur Sache.

Ein Trailer für die Vorlesung. Wäre das nicht der Hit? Wenn man sich jedes mal, bevor man in die Vorlesung geht, angucken könnte, was da auf einen zukommt und ob es sich wirklich lohnt, dahin zugehen. Ich war heute – seit bestimmt 4 -5 Wochen, auch mal wieder bei der Mittwochnachmittagvorlesung. Und ich muss euch leider ehrlich sagen- als ich in der Vorlesung saß, wurde mir wieder bewusst, warum ich so lange nicht dagewesen bin. Es war mal wieder sterbenslangweilig, der Professor hat 90 Minuten quasi durchgeredet und dabei alle 2 Minuten die Folien weitergeklickt. Natürlich alles potenziell klausurrelevant. Vielleicht. Wer weiß.

-Kleiner Einschub : Mein Laptop kennt das Wort „Klausurrelevant“ nicht und möchte es die ganze Zeit in “ Klausurgarten“ umwandeln. Was soll das denn sein?

Wie auch immer, ich hätte schon stutzig werden müssen, als ich gesehen habe, „wie zahlreich“ diese Veranstaltung besucht war. Mir tun die Professoren teilweise auch echt Leid, wenn sie da vorne stehen und in ihrem Thema aufgehen. Aber ich kann mich schlichtweg nicht für jedes Thema begeistern. “ Studieren ist toll, da lern ich nur Sachen, die mich wirklich interessieren“. Öhm ja, dass war ziemlich naiv. Denn obwohl ich Mathe schon ab der Grundschule eigentlich verteufelt habe, plagt es mich IMMERNOCH in Form von Statistik 1 und 2. Immerhin habe ich heute Statistik 1 geschrieben und hoffentlich auch bestanden, damit ich das nicht nochmal durchkauen muss. Ich wünsche allen, die das hier lesen und auch grade in der Klausurenphase stecken, ganz viel Durchhaltevermögen und Glück. Und nicht vergessen- am Ende schon selbst belohnen 😀

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Ja, ich habe es mir gekauft und nein, es hat mir leider nicht geholfen 😀

 

 

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„Ist der Horizont weit weg?“

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Ich saß gestern 30 Minuten im Auto neben einem 4-Jährigen Kind und war überrascht, wie viele Fragen Kinder innerhalb der kurzen Zeit stellen können. „Warum gehen die Regentropfen auf der Scheibe zur Seite? Warum läuft mein Lieblingslied nicht im Radio? Kannst du dich auch so verrenken wie Hundi *Das Kuscheltier, was zu einem Knoten verformt wurde- hä natürlich kann ich das?*? …

Aber mal ganz ehrlich- durchschnittlich stellt ein 4-Jähriges Kind am Tag rund 400 Fragen. Mir kam der Gedanke, dass ich heute definitiv nicht mehr so viele Fragen stelle. Eigentlich sind es sogar immer die selben. “ Wie gehts? Wie spät ist es? Was machst du grade? Kannst du mir mal _________ geben?“ – um dem entgegen zu wirken, habe ich es heute mal mit „Fragenstellen“ versucht. Und was war die Standartantwort? -„Google es doch“ . Ahhhhhh ja. Deshalb stellt man weniger Fragen. Na gut, Problem gelöst. Aber das ist ja auch ein Vorteil an Google. Man kann sämtliche Sachen suchen, auch wenn sie noch so dumm sind und wenn man mal was nicht weiß, dann googlet es schnell und tut so, als hätte man es auch ohne Internet gewusst. Was ist eure Meinung dazu? DSC06495