Schlagwort-Archive: Musik

Fuchsbaufestival 2016

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Ausgerüstet mit Kuschelsocken -nicht einmal gebraucht-, einem Zelt, einem Campingkocher und Gummistiefeln -auch nicht gebraucht,ging es letztes Wochenende zum Fuchsbaufestival.

Scharfes Curry, Ausgekippte Nudeln, Vogelkacke im Haar und die Unfähigkeit,eine Gaskatusche einzubauen,haben das Festival unheimlich unterhaltsam gemacht. Aber auch das Vöner essen, Filme mehr oder weniger  gucken zu können  und das Tanzen, haben unser Erlebnis „Festival 2016“ unterstützt.Trotzdem freut man sich nach einem Festival immer wieder immens über eine Dusche und eine normale Toilette. Dixies? Nein danke!

Hamburgurlaub

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Wie die Überschrift und die Bilder vielleicht schon verraten – ich war mit meinem Freund ein paar Tage in Hamburg♡. Wir haben etliche Kilometer zu fuß zurückgelegt, um möglichst viel von der Stadt mitzunehmen. Wir waren bei den Landungsbrücken,im „Michel“,im Panoptikum die Wachsfiguren angucken, einige Stunden im Miniaturwunderland -und haben wahrscheinlich immernoch nicht alles entdeckt da an Kleinigkeiten-, sind durch die Speicherstadt, an der Elbe und Binnenalster langgestrolcht und abends immer völlig fertig ins Hotelzimmer zurückgekehrt. Wir hatten super Wetter und eine echt schöne Zeit da. Auf dem Rückweg waren wir noch im Vogelpark Walsrode. Ich kann es echt jedem empfehlen, das ganze mal selbst zu machen:)

Abiball 2016

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Das war nicht unser Abiball,  sondern der Abiball des Jahrgangs unter uns. Ein Jahr ist unser eigener nun her. Man hat irgendwie das Gefühl, dass sich nichts verändert hat, alles ist gleich, nichts ist passiert. Man umarmt sich, stellt immer die gleiche Frage“Was machst du jetzt?“und geht weiter.Doch blickt man zurück, ist trotzdem nichts mehr so, wie es einmal war.
Umzug, Trennungen, FSJ, Praktika, Uni, Ausbildung…irgendwie stolpern wir alle durch unser Leben. Wie auch immer★

Seminarwoche 2

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Irgendwo im Nirgendwo. Einsam auf einem Berg. Und doch irgendwie gemeinsam als Gruppe.
Nach unserer Kennenlernwoche vor 3 Monaten hieß es letzte Woche „Auf in Runde 2“. Vertraute Gesichter und jede Menge Aktionen, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Wenn der Autofahrer plötzlich den Motor abstellt und Mitten auf dem Kauflandparkplatz anfängt zu schreien…

Wenn „Hulapalu“ ständig aus den Boxen schallt…

Wenn man plötzlich anfängt, lauter verschiedene Dialekte gleichzeitig zu sprechen…

DANN war es mal wieder eine typische Seminarwoche. Und obwohl es auch anstrengend war, die überfluteten Bäder und das unmöglich frühe Frühstück einem den letzten Nerv geraubt haben, so kann ich trotzdem sagen „Irgendwie vermiss ich es auch“.

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         „Lieblingsseminarmenschen -ihr wohnt viel zu weit weg“

Madsen Konzert – Goodbye Logik

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Goodbye Logik. Nicht nur der Titel eines Liedes. Wahrscheinlich auch der Gedanke meiner Mutter, als ich ihr erzählt habe, dass wir zu dritt auf ein Konzert nach Wiesbaden fahren wollen.361 Kiometer hin, 361 Kilometer zurück. Alles ohne irgendwo zu schlafen. Und wofür? Na für ein Madsen Konzert 😀 Ich kann nur sagen, es hat sich echt gelohnt, die Jungs machen ne coole Show und es hat wirklich Spaß gemacht. Gut, das Ticket was ich hier hochlade, ist nur ein Musterticket, aber schöner als das schlichte, was wir hatten.
Egal, hauptsache wir waren da 🎤

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Die Macht in mir ich spür

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…könnte aber auch hunger sein. Wie auch immer. Wichtig ist- heute gehts um Yoda. Nein, ich bin kein Star Wars Fan. Zwar habe ich die Filme gesehen, doch trotzdem könnte ich jetzt nicht wiedergeben, wie das alles nochmal war. Möglicherweise liegt es daran, dass ich teilweise weggehen musste, wenn der Film lief. Beziehungsweise wenn Yoda auftrat. Ich weiß selbst nicht genau, warum, aber ich bekomme immer Lachanfälle, wenn ich diesen Jedi-Meister mit seinen seitlich abstehenden Öhrchen sehe. Sehr passend also, das FSJ-Anfangs-Geschenk meiner Schwester:

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Jap. Es sind Yoda-Ohrhörer ( Yoda earbuds) 😀

How can I be ready for the future when I am not even ready to get up in the morning?

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I hate when I lose my things at school like my pens and self motivation.

Forreal huh | via Facebook .

school

Wir sehen durchaus durch aus

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 3 Nächte. 3 Clubs. 2 private Feiern. 1 Bar.  <- Nüchtern betrachtet, war das betrunken besser. Ich würde sagen, den „Feierbedarf“ haben wir 2014 jetzt dezent gedeckt. Cheers!