Schlagwort-Archive: Leben

Motze-Montag 9.0 Klasse(n)system?

Standard
Motze-Montag 9.0 Klasse(n)system?

Im OP:

„Beginnen Sie jetzt bitte mit der Anästhesie“

-„Privat- oder Kassenpatient?“

„Kasse“

-Schlaf, Kindlein, schlaf…“

Na, wer musste von euch dabei schmunzeln? Zugegeben, ich musste auch erst grinsen. Doch dahinter steckt eigentlich ganz schön viel traurige Wahrheit. Klar, man kann jetzt sagen „Denen in Amiland geht es viel schlechter als uns, die müssen alles selbst zahlen an Krankenleistungen“. Ja ok, wenn wir nach der Argumentation gehen, dann darf man auch nie Hunger haben, denn es gibt Kinder in armen Regionen, die haben viel mehr Hunger. Oder bezogen auf etwas Positiveres, dürfte man auch nie sagen, man ist glücklich, denn irgendwo auf der Welt ist jemand viel viel glücklicher,als man selbst. Im Vergleich zu ihm, ist man schon fast wieder traurig. Merkt ihr was? Lassen wir doch einmal das Vergleichen und gucken, wie es HIER ist. Die Notaufnahmen sind überlaufen, dass Fachpersonal ist nur mangelhaft vorhanden und das Beste- man unterscheidet auch noch nach „Besserer Mensch“ und „Durchschnittlicher Rest“. Damit meine ich die Privatversicherten und die Kassenpatienten. Der Mensch wird nach seinen finanziellen Mitteln behandelt, es steht weniger im Vordergrund, was er hat und wie man ihm bestmöglicht hilft, sondern vielmehr wie dick sein Portemonnaie ist. Ein Beispiel aus dem alltäglichen Leben gefällig? Probiert mal als Kassenpatient einen Termin beim Facharzt zu bekommen. Sie haben akute Beschwerden und was werden sie als erstes am Telefon gefragt? „Sind Sie privatversichert oder bei einer Krankenkasse?“ Und je nachdem, wie eure Antwort lautet heißt es dann“ Tja,da muss ich mal gucken. Passt es Ihnen heute in 11 Monate um 8Uhr?“ oder „Gerne,kommen Sie doch morgen um 14 Uhr in die Praxis“. Bei ein und der gleichen Beschwerde. Wow. Und da soll noch einmal wer sagen “ Klassensystem in Deutschland? Das gibt es nicht mehr!“ Öhhhh, doch. Es lässt sich auch auf andere Bereiche übertragen,aber darüber kann man besser ein ganzes Buch, statt einen einzigen Motzebeitrag schreiben. Ich mein schön und gut,dass es Krankenkassen gibt, doch letzendlich ist alles im Gesundheitswesen knallharte Wirtschaft und wer nicht zahlen kann, muss leiden.

Advertisements

Motze-Montag 6.0 Was für eine Scheiße

Standard
Motze-Montag 6.0 Was für eine Scheiße

Heute soll es um richtige Scheiße gehen. Und zwar wortwörtlich. Keine Sorge, ich werde euch verschonen und keine zum Beitrag passenden Bilder raussuchen. Und ich werde jetzt auch lieber das Wort ‚Haufen‘ benutzen, denn es geht um Hundehaufen. Versteht mich nicht falsch, ich finde Hunde cool, man kann sie mitnehmen, ihnen Tricks beibringen, mit ihnen flauschen usw. Erst vorhin habe ich mein Herz an einen schwarzen Welpen verloren, der auf mich zulief und sich an mein Bein gelehnt hat. Gerne hätte ich ihn mitgenommen,doch leider wär die Person am anderen Ende der Leine wohl nicht davon begeistert gewesen…moment,ich schweife ab. Das hier ist der Motze-Montag, nicht der Flauschtier-Tag. Also,zurück zum Thema- viele Menschen empfinden ähnlich wie ich und schaffen sich einen Hund an( ha, doch noch den Bogen bekommen). Ob klein, groß, Mischling oder vornehmer Rassehund-in der Stadt ist alles vertreten. Richtig gelesen, in der Stadt. Inwiefern dies hundefreundlich ist,kommt vermutlich sowohl auf die Stadt,als auch den Hund, das Herrchen/Frauchen und den sonstigen Bedingungen an. Was jedoch bei allen Hunden gleich ist- irgendwann muss das,was man reinfüttert,auch wieder rauskommen. Die Art und Weise wie die Hundebesitzer damit jedoch umgehen, ist leider recht unterschiedlich. Es gibt Vorzeige-Hundebesitzer, die immer Beutel mithaben auf jeder Gassirunde und geflissentlich das Geschäft ihres Lieblings aufsammeln. Mittlerweile gibt es in vielen Städten und Parks auch Stationen, wo man sich Pappbeutel nehmen kann und anschließend einfach ensorgt. Alles gar kein Problem. Das Problem ist- es gibt Hundebesitzer, denen ist es einfach scheißegal (ha) und sie sammeln nicht die Haufen ihres Vierbeiners auf. Eine Sache, die ich echt nicht nachvollziehen kann. Besonders die Haufen, die mitten auf den Gehwegen verteilt liegen, wecken in mir das dringende Bedürftniss, fliegen zu können. Vor allem- nicht nur ich fühle mich dadurch gestört und angeekelt. Auch das kleine Kind, was vorhin mit seinem Dreirad durch eben solch einen Haufen durchgeflitzt ist oder jede andere Person,die an diesem Anblick vorbei muss, bekommt vermutlich innerlich das Würgen. Allein der Geruch im Sommer, wenn man auf dem Weg zum Bäcker ist und plötzlich auf 4 Meter Entfernung schon riecht,was auf dem Boden liegt und von Fliegen eingekreist wird. In meinem Stadtviertel ist es schonmal vorgekommen, dass irgendwer kleine Partyholzstäbchen, diese Trinkschirmchen oder Glitterdinger, in jeden Haufen im Viertel gesteckt hat. Irgendwie absolut widerlich, aber auch irgendwie auf das Phänomen aufmerksam machend. Also bitte. Bitte liebe Hundebesitzer- es ist nicht die Schuld eures Hundes,wenn er auf den Gehweg macht,aber es ist eure Schuld, es nicht wegzumachen! Tut es einfach!

Hoppala, ein neue neue Rubrik

Standard

Das ist doch wieder typisch. Da wird der Motze-Montag eingeführt, drei Wochen durchgehalten und dann folgte eine kurze Entschuldigung, dass der Motze Montag 4.0 leider ausfallen muss und danach kam einfach nichts. Keine Erklärung, kein anderer Post am Dienstag. Rein gar nichts. Aber immerhin jetzt- ein Lebenszeichen. Keine Sorge, ich werde dem Motze Montag treu bleiben und versuchen, die kommenden Montage auch immer etwas zu veröffentlichen. Doch diese Woche war das leider gar nicht möglich. Zu viele Abgaben und Fristen seitens der Uni mussten und müssen eingehalten werden und viel zu schnell war der Montag um. Und der Dienstag. Der Mittwoch. Ihr wisst worauf ich hinaus möchte- kurz um- ich hatte zu viel zu tun und mal wieder viel zu wenig Zeit. Doch das war nicht der alleinige Grund. Versteht mich nicht falsch, ich finde den Motze Montag sehr befreiend, um über all das zu motzen, was mich stört oder aufregt. Jedoch bekommt der Blog dadurch einen ziemlich negativen Beigeschmack. Folglich habe ich mir in den letzten Tage darüber ein paar Gedanken gemacht und bin zu dem Entschluss gekommen, eine weitere Rubrik einzuführen.

Ich präsentiere: Den Pädagogik-Plausch. Der Pädagogik-Plausch wird keinen festen Tag erhalten, sondern immer dann auftauchen, wie es eben passt*. Es soll über Vorurteile gegenüber Sozialpädagogen gehen, sie bestätigen oder vielleicht auch widerlegen, es sollen kleine humorvolle Einblicke in meine Arbeit gegeben werden, Einblicke über das, was ich im Studium lerne und euch mitteilen möchte- kurz und knapp, der Pädagogik-Plausch soll euch ein bisschen unterhalten und im besten Falle auch zum nachdenken anregen. Es wird sich im wesentliche um meine subjektiven Erfahrungen und Einstellungen handeln, also sollte niemand sich angegriffen fühlen oder alles hier Veröffentlichte für das einzig Wahre halten. Auch werde ich davon absehen, meine Blogbeiträge zu gendern, aus Gründen der Lesbarkeit und außerdem ist es mir ist vollkommen egal, welchem Geschlecht ihr euch zugehörig fühlt. Ihr glaubt, die letzten beiden Sätze wären typisch Sozialpädagoge? Na wartet es mal ab… wir lesen und beim nächsten Motze-Montag und hoffentlich auch bald beim Pädagogik-Plausch. Bis dahin, geht nicht in der Sonne ein 🙂

Bildergebnis für pädagogik bild

 

*Ganz nach dem Prinzip des Pädagogen: Tu das, was dir gut tut.

Motze-Montag 2.0 Busgeschichten

Standard
Motze-Montag 2.0 Busgeschichten

All die Menschen, die jeden Tag das Auto nutzen oder ihr Fahrrad, können das vielleicht nicht nachvollziehen – aber diejenigen von euch, die einfach nur den Bus nehmen wollen, kennen die Situation vielleicht, über die ich heute motzen will. Wie unschwer zu erkennen ist, soll es heute um das Busfahren gehen. Theoretisch eine ganz simple Sache. Man informiert sich, wo die nächste Bushaltestelle sich befindet und welche Busse dort wann abfahren und geht dann zur entsprechenden Zeit dort hin. Aber ist es wirklich so, dass dann der Bus kommt und man, genau wie geplant, an seinem Ziel ankommt? Eher nicht. Zumindest nicht dort, wo ich regelmäßig mit dem Busfahre. Zwar befolge ich stets die ersten Schritte (Bushaltestelle aufsuchen und auf dem Busfahrplan die richtige Zeit finden) – doch dann passiert meist folgendes. Man steht an der Bushaltestelle ( die in meinem Fall weder eine Überdachung, noch eine Sitzbank hat), guckt die ganze Zeit in die Richtung, aus der der Bus kommen soll – und man sieht nichts. Kein Bus zu sehen. Also steht man da und guckt,wartet, guckt wieder-kein Bus. Man schaut auf die Uhr, fängt an zu rechnen, wann der Bus spätestens kommen müsste,damit man wenigstens halbwegs pünktlich an seinem Ziel ankommt. Man stellt in Frage, ob man die Abfahrtzeit des Busses vielleicht falsch gelesen hat und schaut noch einmal verwirrt auf die Anzeige – die Abfahrtszeit ist seit fünf Minuten vorbei. Man fragt sich, was man in der Zeit noch alles hätte machen können, wäre man später losgegangen. Nach weiteren fünf Minuten, ohne einen Bus in Sicht, kommt leise flüsternd die Frage auf, ob es sich jetzt überhaupt noch lohnt, zum Ziel zu fahren oder ob man lieber wieder heimgehen sollte. Auf der Straßenseite gegenüber kommt ein Bus an und eine Scharr von Leuten schiebt sich über die Straße zu der Bushaltestelle,wo man selbst seit mittlerweile fünfzehn Minuten wartet. Endlich- ein Lichtblick! Ein Bus taucht auf und…er fährt vorbei. Er hält nicht an, da er bereits voll ist und die Menschen in ihm Teteris spielen. Ein kollektives Schnauben geht durch die wartende Menge. Man selbst steht irgendwo dort drinn und versucht,nicht zu platzen vor Wut. Nach weiteren zwei Minuten taucht tatsächlich wieder ein Bus auf. Gemeinsam mit den anderen Leuten, quetscht man sich rein,bekommt mehrere Ellenbogen in die Seite und kommt schließlich unterhalb einer nach alles anderem als nach Deoriechenden Achsel zum stehen und kann sich nicht mehr bewegen. Man ist eingeengt und hofft, dass wenigstens an der Haltestelle,wo man selbst aussteigen will, Mehrere aussteigen wollen, die dann auch den Stoppknopf drücken. Vorsichtig versucht man den Kopf zu drehen, um herauszufinden, ob man eventuell selbst an einen Stoppknopf kommt. Und während man einen Blick aus dem Fenster wirft sieht man, wie hinter dem Bus in dem man selbst steht, ein gut klimatisierter,recht leerer Bus der gleichen Linie, mit freien Sitzplätzen fährt und in der Zeit, wo der vollkommen überladene Bus an der nächsten Haltestelle steht, überholt der leere Bus den anderen und kommt tatsächlich noch vor einem selbst zur Zielhaltestelle. Ist das nicht herrlich? Warum ich nicht auf diesen Bus warte? Naja, zunächst einmal, weil man mit dem trotzdem zu spät kommt. Aber noch viel eher deswegen, weil er nicht immer fährt und irgendwie auch nicht auf dem Plan steht. Gerne würde ich als letzten Satz schreiben, dass diese Geschichte frei erfunden ist. Aber leider nein. Leider ist das für meine Busfahrerfahrungen etwas ziemlich alltägliches.

Was bisher geschah…

Standard

…na,kennt ihr diesen Satz?Oft wird er völlig unnötig am Anfang einer jeden Serie gesagt und dann kommen im Schnelldurchlauf noch einmal die wichtigsten Szene,damit ein jeder wieder weiß,worum es eigentlich geht. Ist ja nicht so,dass ich die Serie schon seit 3 Stunden gucke und ganz genau weiß,was vorher passiert ist. Aber nun gut,lassen wir das. Worauf ich eigentlich hinaus möchte ist, das mir erst heute wieder so richtig klar wurde,wie lange mein letzter Beitrag hier her ist und wie viel eigentlich in den letzten Monaten bei mir passiert ist. Ich habe einen Studienplatz bekommen,neue Leute kennengelernt, bin mit meinem Freund in unsere 1.eigene Wohnung gezogen, habe für meine Schwester eine Überraschungs-Harry-Potter-Geburtstagsfeier geplant, meine erste Uniklausurenphase hinter mich gebracht und finde erst jetzt so richtig die Zeit, die neue Stadt zu erkunden,mit all ihren Ecken und Kanten. Ich habe mir vorgenommen,euch regelmäßiger von meinen Geschichten aus dem Alltag und auf der Arbeit zu berichten,mal sehen, wie gut ich das letzendlich schaffe 😀 Für heute müsst ihr euch mit ein paar Bildern begnügen.

Unikatze begrüßt,Oktober 2016

Uniexkursion, November 2016

Billy Talent Konzert, Dezember 2016

Selbstgemachte Schokofrösche für den Geburtstag, Januar 2017

Der Um-/Einzug der Vierbeiner, Februar 2017

Das Eis meiner Kindheit völlig überteuert im schrecklichsten Real* überhaupt gefunden,März 2017
*dazu wann anders mehr

2017

Standard

Plötzlich fliegt die Zeit. Eben war es quasi noch Sommer, plötzlich ist ein neues Jahr. Wo ist die Zeit geblieben? Und was hat sich bis hier hin alles verändert? Es ist gefühlt schon eine Ewigkeit her, dass ich hier etwas veröffentlicht habe – an dieser Stelle ein fettes Entschuldigung an alle, die hier regelmäßig reingucken 🙂 Aber im Moment komm ich leider einfach zu gar nichts. Mein Plan, in 4 Wochen ein ganzes Semester nachzuholen- klappt nicht, Verabredungen und Pläne bleiben auf der Strecke, eigentlich Wichtiges fällt unter den Tisch.

Ich werde mich dennoch bemühen, alles irgendwie auf die Reihe zu bekommen und hoffe, ihr da draußen habt eine entspannte und schöne Zeit und seid alle gut in 2017 rein gekommen ♥

 

20161120_123302

Von vorne

Standard

„Immoscout38“ öffnen. Gucken,ob eine neue Wohnungsanzeige veröffentlicht wurde. „Immoscout38 schließen“. „Wg gesucht“ öffnen.Gucken,ob eine neue Wohnungsanzeige veröffentlicht wurde. „Wg gesucht“ schließen. Das gleiche noch einmal mit Ebay Kleinanzeigen und Immonet. Öffnen. Schließen. Warten. Neuladen. Öffnen. Schließen. Warten.

„Zu wann wäre die Wohnung frei?“ „Gibt es einen Keller?“ „Wie viel kostet sie warm?“ „Ist eine Einbauküche vorhanden?“

„Haben Sie jemanden,der für Sie bürgt?“ “ Es gibt sehr viele Anfragen auf diese Wohnung“. „Haben Sie eine Schufa-Auskunft?“ „Wir melden uns,wenn wir uns entschieden haben.

-Absage.

„Immoscout38“ öffnen. Gucken,ob eine neue Wohnungsanzeige veröffentlicht wurde. „Immoscout38 schließen“. „Wg gesucht“ öffnen.Gucken,ob eine neue Wohnungsanzeige veröffentlicht wurde. „Wg gesucht“ schließen. Das gleiche noch einmal mit Ebay Kleinanzeigen und Immonet. Öffnen. Schließen. Warten. Neuladen. Öffnen. Schließen. Warten.

„Zu wann wäre die Wohnung frei?“ „Gibt es einen Keller?“ „Wie viel kostet sie warm?“ „Ist eine Einbauküche vorhanden?“

„Haben Sie jemanden,der für Sie bürgt?“ “ Es gibt sehr viele Anfragen auf diese Wohnung“. „Haben Sie eine Schufa-Auskunft?“ „Wir melden uns,wenn wir uns entschieden haben.

Das habe ich mir doch anders vorgestellt. Leichter. Irgendwie.

Von vorne…

So ist das Leben

Standard

Schon komisch,wie sich Tag für Tag nichts verändert und dann guckt man zurück und plötzlich ist nichts mehr so,wie es einmal war. Menschen ziehen weg,alte Probleme sind vergessen oder im besten Fall auch gelöst, neue Probleme stapeln sich, das Denken über verschiedene Sachen wurde verändert.

Einige Menschen sagen,Veränderungen sind gut. Vielleicht sind es ja manche auch. Andere hingegen sind es nicht. Zumindest nicht auf dem ersten Blick. Aber was soll man schon machen? Irgendwie das Beste aus jeder Situation und ein paar Menschen,die immer für einen da sind und die Abenteuerrutschbahn „Leben“ kann weitergehen.

Denn es steckt immernoch „Mist“ in jedem „Optimisten“

Standard

Ich bekomme häufig zu hören,dass ich doch nicht so pessimistisch sein soll. Das klappt alles schon,man muss nur daran glauben und optimistisch sein. Ganz ehrlich – jedes mal, wenn ich optimistisch wie ein Regenbogeneinhorn war, klatschte mir die Enttäuschung mitten ins Gesicht und begrub sämtliche Hoffnungen und Euphorie. Da bin ich lieber pessimistisch und erwarte einfach nichts und bin umso überraschter, wenn doch etwas gelingen sollte.