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Motze-Montag 3.0 Whatsapp=Sozialer Killer?

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Motze-Montag 3.0 Whatsapp=Sozialer Killer?

Fast jeder benutzt es mittlerweile. Die App Whtsapp. Man kann damit kostenlos Nachrichten verschicken, Gruppenchats starten, minutenlange Sprachnachrichten verschicken und und und. Natürlich ist es super praktisch,keine Frage. Doch was wäre das Motze-Montag Format ohne motzen? Also soll es heute um die „Schattenseiten“ von Whatsapp gehen. Ich denke, dass wurde euch in der dramatischen Überschrift schon gespoilert, aber ich empfinde Whatsapp teilweise als sozialen Killer. Etwa dann, wenn sich zwei Freundinnen verabreden und beide dann vor ihrem Handy sitzen und einer anderen Freundin schreiben. Ich meine hallo, wozu trifft man sich denn mit der einen Freudin, wenn man dann doch der Anderen schreibt? Auch großartig ist das „ständig erreichbar sein müssen“. Täglich kommen Nachrichten rein, Gruppenchats werden gespamt und sollte man es wagen, nicht zeitnah zu antworten -aiaiai. Dann folgen Fragezeichennachrichten( etwa so:????) oder am nächsten Tag die spöttische Frage, warum man denn gestern nicht mehr geantwortet hätte. Um 23 Uhr. Man muss nicht ständig erreichbar sein, was allerdings auch furchtbar ist : Wenn man für die Uni einen Gruppenchat eröffnet, indem wichtige Dinge zeitnah geklärt werden müssen, alle die Nachricht gelesen haben- und die Antwort ausbleibt. Sie kommt einfach nicht. Obwohl die eigene Nachricht mit blauen Haken gekennzeichnet ist und die gestellte Frage echt wichtig für die Ausarbeitung ist, bemüht sich niemand der übrigen Gruppenmitglieder,darauf zu reagieren. Herrlich. Da kommt Freude auf. Als letztes möchte ich noch kurz den Punkt ansprechen, sich durch Whatsapp weniger zu verabreden, da man ja eh schon über das Tippen Kontakt hat. Klar, ist Whatsapp förderlich zum Kontakt halten und Treffen planen, jedoch ersetzt es-zumindest für mich nicht- das persönliche Treffen mit jemanden. Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr Whatsapp und bemerkt auch ab und zu die „Schattenseiten“?

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Friendshipgoals

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Du sagt, ein „Friendshipgoal“ ist für dich, so viele Freunde wie möglich um dich zu scharren und dann ein gemeinsames Bild von euch zu schießen? #mitdenbesten

Für mich ist es, die komischsten Gespräche zu führen, um die komischsten Uhrzeiten zu den komischsten Themen überhaupt♡♢

Why so serious?

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Manche machen sich Sorgen, weil sie im Oktober in ihrer Heimatstadt anfangen zu studieren. Andere,weil sie dafür umziehen müssen und nicht wissen,wie sie ihr WG-Zimmer gestalten sollen. Und dann gibts auch noch ganz andere,die zum studieren einfach das Land verlassen. Ich komm dich und deinen bis dahin gekauften Dudelsack besuchen:D Enjoy it!☆

Fuchsbaufestival 2016

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Ausgerüstet mit Kuschelsocken -nicht einmal gebraucht-, einem Zelt, einem Campingkocher und Gummistiefeln -auch nicht gebraucht,ging es letztes Wochenende zum Fuchsbaufestival.

Scharfes Curry, Ausgekippte Nudeln, Vogelkacke im Haar und die Unfähigkeit,eine Gaskatusche einzubauen,haben das Festival unheimlich unterhaltsam gemacht. Aber auch das Vöner essen, Filme mehr oder weniger  gucken zu können  und das Tanzen, haben unser Erlebnis „Festival 2016“ unterstützt.Trotzdem freut man sich nach einem Festival immer wieder immens über eine Dusche und eine normale Toilette. Dixies? Nein danke!

Das Trio

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Zwischen uns liegen über 470km. Doch trotzdem haben wir uns auf dem gemeinsamen FSJ-Seminar kennengelernt und sind innerhalb weniger Stunden zu einem Trio zusammengewachsen. 3 Wochen haben wir insgesamt miteinander verbracht. Gelacht, Ausgerastet, dann wieder zusammen gelacht.Danke für die schöne Zeit 🙂



Abiball 2016

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Das war nicht unser Abiball,  sondern der Abiball des Jahrgangs unter uns. Ein Jahr ist unser eigener nun her. Man hat irgendwie das Gefühl, dass sich nichts verändert hat, alles ist gleich, nichts ist passiert. Man umarmt sich, stellt immer die gleiche Frage“Was machst du jetzt?“und geht weiter.Doch blickt man zurück, ist trotzdem nichts mehr so, wie es einmal war.
Umzug, Trennungen, FSJ, Praktika, Uni, Ausbildung…irgendwie stolpern wir alle durch unser Leben. Wie auch immer★

Harry Potter – Der Junge, der überlebte

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Als ich vier oder fünf Jahre alt war, las mir meine Schwester „Harry Potter und der Stein der Weisen“ vor. In meinem letzten Sommer im Kindergarten spielte ich regelmäßig mit meinem Kindergartenkumpel die Hogwartsgeister nach. Er als „Peeves der Poltergeist“ und ich als der „Fastkopflose Nick“ machten unser „Hogwarts“ unsicher. Je älter ich wurde, desto mehr konnte ich lesen und somit endlich auch selbst die Harry Potter Bücher verschlingen.
Und die Filme. Nicht zu vergessen das Harry Potter PC Spiel.
Nach wie vor, gehören sie mit zu meinen Lieblingsbüchern.
„After all this time? – Always“

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Ist das Konversation?

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Hachja,  es gibt Whatsappverläufe, die ich einfach nur liebe. Besonders gefallen tun mir die, die einfach enden, weil eine Person nicht mehr antwortet.
Oder die, die immer nach dem gleichem Schemata ablaufen.

A: Hey:)
B: Hi:)
A: Wie gehts?
B: Gut und dir?
A: Auch. Und sonst so?
B: Nichts besonderes. Gibts bei dir was spannendes?
A: Nope

Immer wieder das gleiche. Yeeeeeaaaah 😀

Seminarwoche 2

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Irgendwo im Nirgendwo. Einsam auf einem Berg. Und doch irgendwie gemeinsam als Gruppe.
Nach unserer Kennenlernwoche vor 3 Monaten hieß es letzte Woche „Auf in Runde 2“. Vertraute Gesichter und jede Menge Aktionen, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Wenn der Autofahrer plötzlich den Motor abstellt und Mitten auf dem Kauflandparkplatz anfängt zu schreien…

Wenn „Hulapalu“ ständig aus den Boxen schallt…

Wenn man plötzlich anfängt, lauter verschiedene Dialekte gleichzeitig zu sprechen…

DANN war es mal wieder eine typische Seminarwoche. Und obwohl es auch anstrengend war, die überfluteten Bäder und das unmöglich frühe Frühstück einem den letzten Nerv geraubt haben, so kann ich trotzdem sagen „Irgendwie vermiss ich es auch“.

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         „Lieblingsseminarmenschen -ihr wohnt viel zu weit weg“

Berchtesgaden -Rückblick vor 2 Wochen

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Ein Seminar im Schnee mit einer buntgemixten Gruppe von Freiwilligen.
Trotz der anfänglichen Sorge, dass wir eventuell nicht ankommen und den Ford zu Schrott fahren, haben wir es in den Zipfel von Deutschland geschafft. Unser Freizeitsziel : Ski-/Snowboard-/Langlauf fahren ohne sich dabei etwas zu brechen. Ziel erreicht, kann man rückblickend sagen.
Aber auch in der „Arbeitszeit“ hatten wir viel Spaß beim Kakao trinken Betreuen von verschiedenen Stationen. Besonders beeindruckend war die Tatsache, das ein blinder Junge besser die Slackline beherrscht hat, als die Mehrzahl der Sehenden.
Jetzt habe ich aber wirklich genug Schnee gehabt, der Frühling kann kommen 🙂

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