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Lebensretter gesucht

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Helft Tom und vielen weiteren Menschen, die an Blutkrebs erkrankt sind.
Es ist ganz einfach. Registriert euch auf der Seite der DKMS und ihr bekommt kostenlos ein Registrierungs-Set zugeschickt. Nachdem ihr zwei Abstriche eurer Mundschleimhaut mit den Stäubchen des Sets gemacht habt, schickt ihr das Set samt ausgefüllter Einverständniserklärung wieder zurück an die DKMS. Eure Gewebemerkmale werden ausgewertet und gespeichert – sofort seid ihr weltweit registriert und könnt Menschen helfen, die auf eure Hilfe hoffen. Also: Mund auf – Stäbchen rein – Spender sein.

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„LEBENSRETTER FÜR MEINEN 5-JÄHRIGEN TOM GESUCHT!“
So oft ist es auch für uns unbegreiflich, dass die Diagnose Blutkrebs gerade bei kleinen Kindern zuschlägt. Auch in dieser Woche ist es das Schicksal des kleinen Toms, das uns sehr traurig stimmt. Doch gemeinsam können wir dafür kämpfen, dass Tom Hilfe bekommt. Tom ist 5 Jahre alt und hat Blutkrebs. Nur eine Stammzellspende kann das Leben des kleinen Jungen aus Emden retten. Weltweit wurde noch kein passender Spender gefunden.

Wenn Du noch nicht als Stammzellspender registriert bist, hole das ganze einfach online unter http://www.dkms.de nach. Wir senden Dir dann unser Registrierungsset mit Wattestäbchen zu. Mit diesen machst Du einen Wangenschleimhautabstrich und sendest alles an uns zurück. Nur so können wir prüfen, ob Du das Leben von Tom oder das eines anderen Patienten retten kannst.

Toms Mama richtet sich mit diesen Worten an Euch: „Mein Sohn ist ein vergnügter intelligenter kleiner Junge. Er liebt Ausflüge ans Meer und spielt mit seinen Freunden leidenschaftlich gerne Lego. Seit der Diagnose sind genau diese normalen Dinge und die damit verbundenen unbeschwerten Tage vorbei.

Doch Tom ist ein kleiner Kämpfer und genau diese Kraft treibt uns alle an. Ich möchte meinen Sohn aufwachsen sehen, deswegen bitte ich Euch, lasst euch registrieren. Jeder Einzelne kann die Chance erhöhen, dass mein Sohn einen passenden Spender findet. Mit eurer Teilnahme schenkt ihr etwas Außergewöhnliches: die Hoffnung auf ein 2. Leben. Jedem, der an der Aktion teilnimmt, danke ich von ganzem Herzen.“

WICHTIG: Am 10.April 2016 gibt es in Klinikum Emden eine Registrierungsaktion in Toms Namen. Wenn Ihr in der Nähe wohnt, lasst Euch dort registrieren und zeigt Toms Angehörigen, dass sie nicht alleine sind.

I got a pocket full of sunshine

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Während andere Leute dir schreiben, dass sie grade in Rom sind oder dir ein Foto schicken mit der Beschreibung „Eis essen“, sitzt du im Bulli und wartest, bis die Kinder endlich wiederkommen und einsteigen. Und obwohl du ungeduldig bist und eigentlich losfahren möchtest, genießt du auch den kurzen Moment des Nichtstuns.
Schrottbulli – ein ♥ für dich.

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Seminarwoche 2

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Irgendwo im Nirgendwo. Einsam auf einem Berg. Und doch irgendwie gemeinsam als Gruppe.
Nach unserer Kennenlernwoche vor 3 Monaten hieß es letzte Woche „Auf in Runde 2“. Vertraute Gesichter und jede Menge Aktionen, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Wenn der Autofahrer plötzlich den Motor abstellt und Mitten auf dem Kauflandparkplatz anfängt zu schreien…

Wenn „Hulapalu“ ständig aus den Boxen schallt…

Wenn man plötzlich anfängt, lauter verschiedene Dialekte gleichzeitig zu sprechen…

DANN war es mal wieder eine typische Seminarwoche. Und obwohl es auch anstrengend war, die überfluteten Bäder und das unmöglich frühe Frühstück einem den letzten Nerv geraubt haben, so kann ich trotzdem sagen „Irgendwie vermiss ich es auch“.

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         „Lieblingsseminarmenschen -ihr wohnt viel zu weit weg“

Kopfsalat

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„The problem with the future is that it keeps turning into present“

-Groß erläutern braucht man diesen Satz nicht. Er erklärt sich von selbst,  jeder kennt das Gefühl. Man muss Entscheidungen treffen und Sachen planen, obwohl man nicht will. Doch man muss. Weil das Leben nicht wartet. Weil die Zeit verschwindet. Doch was ist richtig und was ist falsch? Reicht Plan A? Plan B? Plan C? Was bereue ich, wenn ich Plan A nehme? Was, wenn Plan B scheitert? Auf Plan C setzen? Welchen Plan setzte ich überhaupt um? Fragen über Fragen. Sie ergeben Kopfsalat. Und das ist das schlimmste. Denn man kann nicht aufhören, über diese Dinge nachzudenken.  Man kann nicht vor sich selbst weglaufen. Die Gedanken kommen mit. Auch wenn man nach außen hin eine Fassade aufbaut, innen bleiben sie. Nur wenigen Menschen erlaubt man einen Blick hinter die Fassade. Und noch weniger davon, verstehen einen wirklich. Aber wenn sie es tun, dann können manche Sätze von ihnen mitten ins Schwarze treffen. Sätze, die einem klarwerden lassen, was man sich selbst nicht eingesteht.
Larissa schrieb mir “ Nun denn, ich glaube, wir sind beide ganz gut darin, uns Gedanken über eine Entscheidung zu machen, die wir längst getroffen haben“.
– Du hast recht♡.Mitten ins Schwarze.

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Die Macht in mir ich spür

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…könnte aber auch hunger sein. Wie auch immer. Wichtig ist- heute gehts um Yoda. Nein, ich bin kein Star Wars Fan. Zwar habe ich die Filme gesehen, doch trotzdem könnte ich jetzt nicht wiedergeben, wie das alles nochmal war. Möglicherweise liegt es daran, dass ich teilweise weggehen musste, wenn der Film lief. Beziehungsweise wenn Yoda auftrat. Ich weiß selbst nicht genau, warum, aber ich bekomme immer Lachanfälle, wenn ich diesen Jedi-Meister mit seinen seitlich abstehenden Öhrchen sehe. Sehr passend also, das FSJ-Anfangs-Geschenk meiner Schwester:

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Jap. Es sind Yoda-Ohrhörer ( Yoda earbuds) 😀

Dann ist die Welt ein bisschen weniger scheiße

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Es gibt doch nichts besseres, als von Menschen überrascht zu werden. Natürlich meine ich das Überraschen im positiven Sinne. Ob es nur eine kleine Nachricht ist,wenn man lange nichts mehr von der Person gehört hat oder ein unerwarteter Besuch. Danke♥

How can I be ready for the future when I am not even ready to get up in the morning?

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I hate when I lose my things at school like my pens and self motivation.

Forreal huh | via Facebook .

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