Archiv der Kategorie: FSJ

Das Trio

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Zwischen uns liegen über 470km. Doch trotzdem haben wir uns auf dem gemeinsamen FSJ-Seminar kennengelernt und sind innerhalb weniger Stunden zu einem Trio zusammengewachsen. 3 Wochen haben wir insgesamt miteinander verbracht. Gelacht, Ausgerastet, dann wieder zusammen gelacht.Danke für die schöne Zeit 🙂



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I got a pocket full of sunshine

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Während andere Leute dir schreiben, dass sie grade in Rom sind oder dir ein Foto schicken mit der Beschreibung „Eis essen“, sitzt du im Bulli und wartest, bis die Kinder endlich wiederkommen und einsteigen. Und obwohl du ungeduldig bist und eigentlich losfahren möchtest, genießt du auch den kurzen Moment des Nichtstuns.
Schrottbulli – ein ♥ für dich.

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Seminarwoche 2

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Irgendwo im Nirgendwo. Einsam auf einem Berg. Und doch irgendwie gemeinsam als Gruppe.
Nach unserer Kennenlernwoche vor 3 Monaten hieß es letzte Woche „Auf in Runde 2“. Vertraute Gesichter und jede Menge Aktionen, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Wenn der Autofahrer plötzlich den Motor abstellt und Mitten auf dem Kauflandparkplatz anfängt zu schreien…

Wenn „Hulapalu“ ständig aus den Boxen schallt…

Wenn man plötzlich anfängt, lauter verschiedene Dialekte gleichzeitig zu sprechen…

DANN war es mal wieder eine typische Seminarwoche. Und obwohl es auch anstrengend war, die überfluteten Bäder und das unmöglich frühe Frühstück einem den letzten Nerv geraubt haben, so kann ich trotzdem sagen „Irgendwie vermiss ich es auch“.

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         „Lieblingsseminarmenschen -ihr wohnt viel zu weit weg“

Berchtesgaden -Rückblick vor 2 Wochen

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Ein Seminar im Schnee mit einer buntgemixten Gruppe von Freiwilligen.
Trotz der anfänglichen Sorge, dass wir eventuell nicht ankommen und den Ford zu Schrott fahren, haben wir es in den Zipfel von Deutschland geschafft. Unser Freizeitsziel : Ski-/Snowboard-/Langlauf fahren ohne sich dabei etwas zu brechen. Ziel erreicht, kann man rückblickend sagen.
Aber auch in der „Arbeitszeit“ hatten wir viel Spaß beim Kakao trinken Betreuen von verschiedenen Stationen. Besonders beeindruckend war die Tatsache, das ein blinder Junge besser die Slackline beherrscht hat, als die Mehrzahl der Sehenden.
Jetzt habe ich aber wirklich genug Schnee gehabt, der Frühling kann kommen 🙂

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Sonntagslaune

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heart, brain, and funny Bild

Ein Tag, an dem man alles und nichts will. Zumindest will man nicht das tun, was man muss. Arbeiten. An einem Sonntag. Ganz ehrlich- waaarum? Viel schöner wäre es, mit einem Kakao vor dem Fenster zu sitzen und den Regentropfen beim „Scheibe-runter-laufen“ zu zugucken.

Mensch ärger dich nicht

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Der wohl passenste Titel, den das Spiel haben könnte.  Mensch ärger dich nicht. Denn man ärgert sich. Und wie! Weil man von seinen Mitspielern rausgeworfen wird.Oder man ärgert seine Mitspieler,  in dem man sie rausschmeisst. Seit dieser Woche spiele ich das fast täglich mit den Kindern, bereite denen eine riesengroße Freude, wenn sie mich rauswerfen können und hab auch selbst meinen Spaß daran. Traurig ist nur, dass manche nicht mal „Mensch ärger dich nicht“, „Uno“  oder „Monopoly“ kennen/können/spielen wollen. Einfach, weil es nichts mit Medien zu tun hat. Mal ganz ehrlich-wann habt ihr zuletzt gespielt?

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Das war, neben dem Findusspiel, Siedler, Cultures und Harry Potter, das einzige PC Spiel, was ich wirklich gern gespielt habe 😀

Rückblick

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6 Wochen sind vorbei. 6 Wochen FSJ-Arbeit. Was das bedeutet und was ich in der Zeit gelernt habe? Gute Frage. Ich arbeite in einem Internat, Schwerpunkt Jugendhilfe. Hausaufgabenbetreuung, Flüchtlinge unterrichten, Zimmer kontrollieren, Bullifahrten zu Rewe/Therapeuten etc, Arztbesuche, Freizeitangebote organisieren und veranstalten – das sind die alltäglichen Dinge, die gemacht werden müssen. Hinzu kommen dann noch die unerwarteten Sachen. Ausraster der Kinder, bei denen Gegenstände durch die Luft fliegen und kaputt gehen, Telefonate mit den Eltern / dem Jugendamt oder Streiche der Kinder. Mein persönliches Highlight war, als ich aus dem Marmeladenglas  ein gepelltes Ei gefischt habe. Wer drückt denn bitte ein Ei in die Marmelade und stellt das Glas wieder zurück in den Kühlschrank? Manchmal ist es echt schwer, die Kinder und ihr Handeln zu verstehen. Nur eins ist sicher: Es eskaliert eh.
Also alles aus der ironischen Distanz betrachten und nicht wahnsinnig werden. Irgendwie ist es ja auch lustig 😀

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