Archiv für den Monat März 2016

Mein Leben -Kraftklub

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Mein Leben ist nicht cool, mein Leben ist ein Arschloch.
Dein Leben läuft gut, mein Leben läuft Amok.
Und egal was ich tu, mein Leben bleibt ein Arschloch.
Dein Leben läuft gut mein Leben läuft Amok.

Ich beschwer mich gar nicht mehr darüber, im Regen zu stehen.
Ich hab mein Leben lang versucht, meinem Leben aus dem Weg zu gehen.
Ich will keinen Stress, versuch den Ärger zu vermeiden.
Doch mein scheiß Leben kann mich eben nicht leiden…

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Depression war nie tragbar doch steht uns so gut

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Eigentlich wollte ich nur kurz auf Facebook gehen. Die Startseite einmal runtercrollen, feststellen, wie langweilig Facebook geworden ist, seit dem es Whatsapp gibt und wieder offline gehen.
Doch dann habe ich eine Nachricht entdeckt, die mir eigentlich schon vor 2 Woche  geschickten wurde. Ich antwortete und plötzlich war ich in einem mehrstündigem Gespräch, in dem es über Depression, Selbstmordgedanken, Beziehungen und Zukunft ging. Krass, wie sich Menschen im Netz öffnen und über ihre Ängst und Gefühle reden…naja….schreiben können. Ich fand es echt beeindruckend, wie frei und offen die Person über ihre Krankheit schreiben konnte. Und auch, wie sie versucht damit klarzukommen. Sie hat meinen vollen Respekt verdient 🙂

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Hund im Haus

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Ein Welpe, der genau dann plötzlich muss, wenn du selbst im Bad bist. Und das obwohl du vorher mit ihm draußen im finsteren Garten gezittert hast, immer mit der Hoffnung, dass er gleich macht. Der Hund, der mit Katzen spielen möchte und noch tollpatschig über seine großen Pfoten stolpert. Der, der dir das Kissen wegzieht, auf dem du versuchst zu schlafen.Das ist Oskar, der neue Familienzuwachs 🙂

I got a pocket full of sunshine

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Während andere Leute dir schreiben, dass sie grade in Rom sind oder dir ein Foto schicken mit der Beschreibung „Eis essen“, sitzt du im Bulli und wartest, bis die Kinder endlich wiederkommen und einsteigen. Und obwohl du ungeduldig bist und eigentlich losfahren möchtest, genießt du auch den kurzen Moment des Nichtstuns.
Schrottbulli – ein ♥ für dich.

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Seminarwoche 2

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Irgendwo im Nirgendwo. Einsam auf einem Berg. Und doch irgendwie gemeinsam als Gruppe.
Nach unserer Kennenlernwoche vor 3 Monaten hieß es letzte Woche „Auf in Runde 2“. Vertraute Gesichter und jede Menge Aktionen, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Wenn der Autofahrer plötzlich den Motor abstellt und Mitten auf dem Kauflandparkplatz anfängt zu schreien…

Wenn „Hulapalu“ ständig aus den Boxen schallt…

Wenn man plötzlich anfängt, lauter verschiedene Dialekte gleichzeitig zu sprechen…

DANN war es mal wieder eine typische Seminarwoche. Und obwohl es auch anstrengend war, die überfluteten Bäder und das unmöglich frühe Frühstück einem den letzten Nerv geraubt haben, so kann ich trotzdem sagen „Irgendwie vermiss ich es auch“.

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         „Lieblingsseminarmenschen -ihr wohnt viel zu weit weg“

Berchtesgaden -Rückblick vor 2 Wochen

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Ein Seminar im Schnee mit einer buntgemixten Gruppe von Freiwilligen.
Trotz der anfänglichen Sorge, dass wir eventuell nicht ankommen und den Ford zu Schrott fahren, haben wir es in den Zipfel von Deutschland geschafft. Unser Freizeitsziel : Ski-/Snowboard-/Langlauf fahren ohne sich dabei etwas zu brechen. Ziel erreicht, kann man rückblickend sagen.
Aber auch in der „Arbeitszeit“ hatten wir viel Spaß beim Kakao trinken Betreuen von verschiedenen Stationen. Besonders beeindruckend war die Tatsache, das ein blinder Junge besser die Slackline beherrscht hat, als die Mehrzahl der Sehenden.
Jetzt habe ich aber wirklich genug Schnee gehabt, der Frühling kann kommen 🙂

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