Kopfsalat

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„The problem with the future is that it keeps turning into present“

-Groß erläutern braucht man diesen Satz nicht. Er erklärt sich von selbst,  jeder kennt das Gefühl. Man muss Entscheidungen treffen und Sachen planen, obwohl man nicht will. Doch man muss. Weil das Leben nicht wartet. Weil die Zeit verschwindet. Doch was ist richtig und was ist falsch? Reicht Plan A? Plan B? Plan C? Was bereue ich, wenn ich Plan A nehme? Was, wenn Plan B scheitert? Auf Plan C setzen? Welchen Plan setzte ich überhaupt um? Fragen über Fragen. Sie ergeben Kopfsalat. Und das ist das schlimmste. Denn man kann nicht aufhören, über diese Dinge nachzudenken.  Man kann nicht vor sich selbst weglaufen. Die Gedanken kommen mit. Auch wenn man nach außen hin eine Fassade aufbaut, innen bleiben sie. Nur wenigen Menschen erlaubt man einen Blick hinter die Fassade. Und noch weniger davon, verstehen einen wirklich. Aber wenn sie es tun, dann können manche Sätze von ihnen mitten ins Schwarze treffen. Sätze, die einem klarwerden lassen, was man sich selbst nicht eingesteht.
Larissa schrieb mir “ Nun denn, ich glaube, wir sind beide ganz gut darin, uns Gedanken über eine Entscheidung zu machen, die wir längst getroffen haben“.
– Du hast recht♡.Mitten ins Schwarze.

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